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v4 ist für allgemeine zufällige Kennungen geeignet, v7 für eine ungefähre Sortierung nach Erstellungszeit.
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Erzeugung und Darstellung bleiben getrennt: Liste erstellen und Ausgabeformate ohne erneute Generierung wechseln.
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Version und Anzahl wählen, dann UUIDs erzeugen v4 ist für allgemeine zufällige Kennungen geeignet, v7 für eine ungefähre Sortierung nach Erstellungszeit.
Erzeuge 1 bis 1000 Werte und wechsle JSON- oder SQL-Vorlagen später, ohne IDs neu zu erstellen.
Kopiere das Ergebnis, lade die aktive Vorlage herunter oder prüfe Version und variant einer vorhandenen UUID.
Eine UUID ist eine 128-Bit-Universalkennung, meist mit 32 Hex-Zeichen und vier Trennstrichen. v4 nutzt sichere Zufallsbits; v7 enthält Unix-Millisekunden in den oberen Bits und folgt ungefähr der Erstellungsreihenfolge.
GUID ist die Bezeichnung im Microsoft-Ökosystem. In APIs und Datenbanken ist es meist kompatibel zu UUID; Unterschiede liegen vor allem bei Großschreibung, Trennstrichen und Klammern.
UUID v4UUID v7GUID-Anzeigev4 ist breit unterstützt und vollständig zufällig. v7 enthält einen Millisekunden-Zeitstempel in den oberen Bits und eignet sich für Ereignisse, Logs und zeitlich sortierbare Indizes.
Praktisch sind es kompatible 128-Bit-Kennungen. GUID ist der Begriff im Microsoft- und .NET-Umfeld und wird oft großgeschrieben oder geklammert angezeigt.
Theoretisch ja, aber 122 Zufallsbits machen die Wahrscheinlichkeit mit einer sicheren Quelle extrem gering. Eine eindeutige Datenbankbedingung bleibt die letzte Absicherung.
Erzeugung und Darstellung sind getrennt, damit derselbe Stapel an mehrere Ziele angepasst werden kann.
Nein. Erzeugung, Formatierung und Prüfung laufen nur auf der aktuellen Seite, ohne Upload oder lokalen Speicher.